Dienstag, 19. Oktober 2010

Für zwischendurch

こんにちは ドイツ

Heute bekommt ihr nur einen kleinen Eintrag, sitze wieder in der Uni, dass heißt bis Freitag muss ich auf die großen Abenteuer verzichten! Damit ihr euch einen besseren Eindruck von meinem Leben und den letzten Tagen hier machen könnt, anbei ein paar Fotos.


Ganz allgemein japanische Essen ist extrem lecker. Ich mag bis jetzt fast alles nur bestimmte Algenformen sind nicht ganz mein Geschmack :) Auf dem Biild seht ihr einen jap. Kartoffelpuffer mit Scampi und leckeren Saucen sowie Gewürzen, war absolut klasse. Das Highlight bei diesem Essen war die direkte Kochplatte auf dem Tisch und die offene Küche. Man konnte also ganz genau beobachten wie sein Essen zubereitet wird. Oishi desne! ;)


Das ist der Mönch der Zen-Meditation, obwohl er während der Prozession Schläge verteilt war, war er eigentlich ganz nett. Aber ich kann euch sagen, nach ich weiß nicht mehr wie vielen Minuten auf den Knien sitzen, stirbt einem einfach alles weg. Es tat höllisch weh und es hat einige Minuten gedauert bis meine Knie wieder schmerzfrei waren. Aber die Erfahrung war klasse. Idesne!



Unser Erlebnis am Sonntag das Fußballspiel, wir waren vier Jungs, Sebastian, Philipp, Konstantin und ich sowie ein paar Japanerinnen und Koreanerinnen. Ja wir Gajins sind hier schon sehr beliebt :) Das Stadium wurde zur WM 2002 gebaut und ist echt klasse. Was wirklich interessant war, das viele kleine Kinder dabei waren und das Stadium wirklich kinderfreundlich gestaltet worden ist. 



Aber ansonsten feiern die Japanern genauso wie wir in dem Stadium. Und wir hatten unseren Spaß dabei! Gut, das Spiel hatte auch einiges zu bieten, u.a. eine rote Karte für unseren Gegner. Hahaha! 


Demnächst noch mehr verschiedene Eindrücke von mir, jetzt gehts erstmal All u can eat Sushi für 10 Euro :)


こんばんは euch allen :)

Montag, 18. Oktober 2010

Buddhism and Soccer

Hallo? Liest hier eigentlich irgendwer den Blog? Ich bekomme gar keine Kommentare...ich stelle sonst keine Fotos mehr hoch und schreibe nur noch, das will bestimmt keiner von euch :)

Aber nun zum Thema dieses Eintrags, ich hatte ein super schönes Wochenende bis jetzt und war mal wieder nur on tour, obwohl ich die Nächte nicht wirklich viel geschlafen habe. Aber was soll man machen wenn man mit 50 international students in einem Haus zusammen wohnt. Irgendwer findet immer einen Grund Party zu machen ;)

Gestern haben wir einen Fieldtrip mit unseren Tutoren gemacht. Zuerst ging es zu einem buddhistischen Tempel, der relativ klein war. Aber er hatte einen sehr schönen Park und das Highlight war unsere Teilnahme an einer Zen-Meditation. Naja ich sage mal so Entspannung ist was anderes, wenn die Beine im Schneidersitz nach ca. 1 Stunde einfach nur noch tot sind! Aber wer wollte wurde von dem Mönch während der Meditation mit einem Holzbrett geschlagen. Ich muss zugeben, ich habe es nicht ausprobiert, mich schlagen lassen zur Meditation find ich dann doch etwas strange ;)

Der zweite Tempel war viel größer und war ebenfalls ein buddhistischer. Der dazugehörige Park war riesig und der Eingangsbereich überwältigend. Ich habe mich wie in einem Zauberwald gefühlt und dementsprechend hatte dieser Ort wirklich etwas magisches an sich, was mich sehr beeindruckt hat. Wir konnten dort einem weiteren Gebet lauschen. Leider war das Japanisch aber so schnell, dass selbst mein Tutor kaum etwas verstand.

Wer sich an dieser Stelle fragt, warum ich letzte Woche in einem shintoistischen Tempel und jetzt in buddhistischen war, dem sei gesagt, die Japaner sind in ihrer Religion sehr weltoffen. Zwar sind die beiden eben erwähnten Religionen die verbreitesten, nicht desto trotz wird Weihnachten gefeiert oder andere religiöse Rituale zelebriert. Die Japaner betreiben in Sachen Religion eher so etwas wie Cherry-Picking. Ich persönlich find die Idee sehr gut, könnte man glatt kopieren!

Im Anschluss an die Tempel sind wir zu einer Orangenfarm, um noch ein paar Vitamine zu tanken. Aber die Farm war nicht sehr aufregend. Der Abend schon eher ich habe versucht wie ein Japaner meinen Abend zu verbringen. Was darin endete das ich mit Bier und international students in einem Park mitten im Rotlichtviertel von Oita gelandet bin. Da wurde ich davon überzeugt, das Japaner wirklich keinen Alkohol vertragen. Sie aber unter Alkohol sehr aufgeschlossen sind und versuchten mit uns zu kommunizieren, naja soweit sie noch dazu in der Lage waren :)

Heute waren wir dann mit einer wirklich netten Gruppe von Deutschen, meinem TutorSeht  Japanerinnnen und Koreanerinnen bei einem Fußballspiel von Trinita FC Oita. Bilder findet ihr bereits zu genüge in meinem Facebook-Profil. Das wir da waren hat auch richtig Glück gebracht. Oita hat 1-0 gewonnen gegen den Ersten der 2. Divison der J-League. Die Jungs waren echt gut und ich durfte mal Japaner in ihrem Element sehen. Die sonst so höflichen und zurückhaltenden Japaner sind richtig aufgeblüht beim Spiel. Foto sfolgen noch, da leider der Akku meiner Digicam meint eine Stunden Betrieb reicht ihr un ic so kaum noch Fotos machen kann, leider :( Aber ich habe ja fleißige Weggefährte bei mir, die Japaner in Japan spielen und ganz viele Fotos machen! ;)


Ich hab morgen frei und werde den Tag nutzen um erstmal auszuschlafen und dann werde ich wieder mit ein paar Internationals meinen alten Drahtesel rausholen und zum Monkey Mountain, einem Park voller Affen (ja es gibt Affen im Süden von Japan) und zu dem größten Aquarium hier in der Gegend fahren.

Wünsche Allen ein schönen Start in die neue Woche, ich schlaf dann erstmal aus :)

PS: Wie klat ist es in Deutschland nochmal? Ich hab mir heute Sonnenband geholt, bei gefühlten 30 Grad im Schatten :)

Freitag, 15. Oktober 2010

Mitten im Abenteuer - Ganbate :)

Hallo ihr Daheimgebliebenen,

erstmal vorab mir gehts richtig gut in Japan. Ich erlebe jeden Tag neue tolle Sachen und es macht imme rnoch Spaß einer der größten Menschen auf dieser Insel zu sein. Ich hab die letzte Woche einiges unternommen, neben meinem Unialltag blieb noch genügend Zeit um Oita selbst zu erkunden, Beppu unseren Nachbarort zu besuchen und ich war auch schon zweimal Onsen. Onsen sind heiße Quellen, in denen man Baden kann, im Prinzip ein wenig wie eine Sauna, nur eben mit heißem Wasser. Onsen entspannt mich richtig und wir wollen alle Onsen in der Gegend ausprobieren. Unten findet ihr auch ein paar Bilder von Naturonsen, die leider etwas zu heiß sind, diese haben teilweise bis zu 100 Grad! Mein Japanisch wird auch von Tag zu Tag besser und morgen unternehmen wir einen Fieldtrip mit der Uni um bei einer buddhistischen Zen-zeremonie teilzunehmen. ich bin da schon seher gespannt drauf! Aufgrund meiner eigenen Müdigkeit und meines mittlerweilen engen Zeitplans hier, bekommt ihr heute einfach ein paar Bilder mehr und dafür weniger Text :)

Ja wir haben hier einen Strand :)

 Ein shintoistischer Tempel - unglaublich schön

 Durch Zufall war dort gerade eine Hochzeit

 1. Foto eines heißen Onsen, die Tour der 8 Beppu Hells

 Schwimmen verboten, diese Quelle ist bis zu 100 Grad warm

 Schöner Blick über den Onsen zu einem Schreineingang

Aber man konnte sich auch in ca. 40 Grad warmen Wasser entspannen ;)


Jetzt muss ich seelisch und körperlich auf den nächsten Tag vorbereiten. Wir machen einen Fieldtrip mit der Uni und besuchen zwei Tempel, sowie eine Orangenfarm. Bei einem der beiden Tempel werden wir einer buddhistischen Zenzeremonie beiwohnen, ich bin gespannt!
 
Liebe Grüße nach Doitsu! Cha mata


Samstag, 9. Oktober 2010

Ohayoo Doitsu - Guten Morgen Deutschland!

So ich bin dann auch mal aufgestanden, habe es auch erst 13.30 Uhr ;) Die erste Uniwoche habe ich erfolgreich hinter mich gebracht und bis jetzt sind die Kurse nicht wirklich auf Masterniveau, aber wir haben teilweise schon sehr witzige Sensees (Lehrer). Einen Engländer der einen ordentlichen schwarzen Humor besitzt und eine Japanerin die von uns gerne "Princess" genannt werden möchte. Also da ist für wirklich jeden was dabei. Montags habe ich immer frei. Dienstags besuche ich Japanisch 1 und Understanding of Japanese Cybercultures, dienstags geht es weiter mit Japanese 1 und Discover Oita (ein Kurs über die lokale Präfektur in der ich lebe), donnerstags dann wieder Japanisch 1 und Politics and Economis of the Globalization und zum Abschluss am Freitag noch den Kurs Introduction to Japanese History, Culture and Society. Ihr seht ich habe noch genügend Freizeit :) Und ich muss wirkluch sagen, die Unimensa ist richtig gut, viele Sachen werden ganz frisch gemacht, das dauert zwar etwas, aber der Geschmack ist natürlich besser. Obwohl ich auch schon einen Fehlgriff hatte, aber wenn man Kanjis (japanische Charakteure) nicht lesen kann, gibt es manchmal eben doch Überraschungen :)

So viel zur Uni - ansonsten habe ich mich auch schon in meinem Zimmer sehr gut eingelebt, Zum Glück wohne ich im Erdgeschoß, da ist es deutlich kühler als oben und ich muss nichts hoch schleppen. Aber um euch einen besseren Eindruck geben zu können, einfach mal ein paar Bilder über mein doch 17,29 qm großes Zimmer:

 Das International Student House - Kaikan

 Mein Schreibtisch

 Der Schrank

 Mein Bett mit japanischen Futon

 Der Küchenbereich

 Das Bad

Wie ihr seht es ist kompakt, aber mittlerweile konnte ich durch ein wenig Deko und meinen ganzen Kram es ganz gemütlich machen. Die erste kleine Party hat mein Zimmer auch schon Donnerstagabend erlebt. Was schätzt ihr wie viel Personen passen in einen ca. 12 qm großen Raum!?! Also zwischenzeitlich waren wir bestimmt bis zu 15 Personen, dementsprechend musste meine Aircon schwer arbeiten :)

Mit Party machen ist es hier so ein Fall für sich. Die meisten Studenten hier sind doch wirklich nur zum Studieren hier, ganz seltsam ;) Aber es hat sich mittlerweile ein harter Kern herausgebildet von Deutschen, Finnen, Norwegern, Franzosen, Ungarn, Amis und aus der Mongolei. Also schon sehr interantional. Und auch unsere Tutoren kommen oft vorbei und wollen mit uns was machen. Also kann ich sowohl mein Japanisch als auch mein Englisch verbessern. Habe gestern sogar mit zwei Japanerinnen den Nachmittag in der Uni verbracht und Japanisch gelernt :)

Heut abend werde ich etwas wirklich Besonderes unternehmen. Ich gehe in eine japanische Disco! Ich war gestern bereits in dem Laden und habe ihn mal nüchtern und leer betrachet und ich muss sagen der Abend kann nur legen....wait a moment....dary werden. Ich werde versuchen für euch Fotos zu machen, sowas will ich in Deutschland haben. Aber mehr verrate ich erst nach meinem Besuch :)

Bis dahin, weiterhin viel Spaß im kalten Deutschland, ich geh jetzt Laufen am Fluß und später wohl noch in den Onsen (heißen Quellenbäder). 

Cheers Jan

Dienstag, 5. Oktober 2010

First day at university and the last days in Oita

So wollen wir mal den Blog weiterführen...

Ich habe heute meinen ersten richtigen Tag an der Universität hinter mich gebracht. Das hat vielleicht geschlaucht :) Hatte gleich heut morgen meine erste Japanese class und danach dann zwei Kurse mit den klangvollen Namen Understanding of Japanese Cybercultures und Introduction of Japanese Management. Leider ist gleich der mittlere Kurs ausgefallen, so dass ich eine sehr lange Mittagspause hatte. Die Zeit habe ich genutzt um den Campus näher zu untersuchen und mir das Gym sowie das Angebot an Club-Activities unter die Lupe genommen. Das Gym ist leider eher ein Reinfall, es ist zwar umsonst, aber zu Rockys Zeiten entstanden und seitdem wurde nichts mehr daran gemacht. Die Clubs sind vielfältig aber die meisten sehr strikt und sie trainieren bis zu sieben Mal in der Woche. Aber ich werde ausprobieren in den Golfclub zukommen um zu mindestens ein bissel Bewegung zu haben und die Laufschuhe sind auch schon geschnürt. Konnte das leider die letzten Tage nicht machen, da ich mir durch den ständigen Wechsel von warmer Luft draussen und Aircon in den Häusern direkt eine Erkältung eingefangen habe. Aber die ist fast weg :)

Meine Kurse finden alle auf Englisch statt, aber die Profs schweifen hin und wieder ins Japanische ab, was sehr witzig ist. Die Uni ist soso, teilweise ist sie richtig gut ausgestattet und teilweise ist seit den 50er Jahrens nichts mehr dran gemacht worden. Sie liegt aber sehr idyllisch außerhalb von Oita. Das Health Center in der Uni hat es mir und Jenni (einer deutschen Austauschstudentinnen) angetan. Denn es gibt einen Massagesessel für umsosnt. Was gibt es schöneres in der Mittagspause ;) Und apropos Mittagspause die Mensa ist richtig gut und vergleichweise günstig für japanische Verhältnisse. Ich werde bald noch einen detaillierteren Bericht über die Uni schreiben, aber dafür muss ich selber erstmal anwesend sein :)

Was mache ich sonst eigentlich noch in Oita? Ich versuche die Gegend zu erkunden und war die letzten Tage jeden Tag in verschiedenen Shops von 100 Yen Shops bis zu großen Kaufhäusern. Auf den ersten Blick wirken diese vollkommen durcheinenader, aber man gewöhnt sich schnell daran und findet sich zurecht. Leider war mein Zimmer sehr karg eingerichtet, sodass ich fast alles von einem Teller bis zu Putzmittel kaufen musste. Den ersten Shoppingwahnsinn habe ich aber schon hinter mich gebracht.

Angetan haben es mir bis jetzt die schicken, bunten Spielautomaten, die es an viele Ecken in Oita gibt. Das Lieblingsspiel von Philipp, Sebastian und mir ist House of Dead. Man bekommt eine Shot Gun in die Hand und muss Zombies abschiessen, wir haben heute schon Level 4 erreicht :) Ansonsten gehört Hello Kitty neuerdings zu meinem täglichen Umgang. Die Japaner und ich meine damit nicht nur die weiblichen stehen auf alles was pink oder rosa ist und blinkt! Das ist echt krass. Hoffe ich bekomme keinen Augenkrebs ;)

Mehr zu der Mode besonders von Japanerinnen werde ich später noch einstellen. Zusammenfassend lässt sich sagen ich hab mich schon super eingelebt und es gibt wirklich viele Sachen, die mich schon süchtig gemacht haben. Werde schon zu einem halben Japaner, aber macht euch selber einen EIndruck bei den folgenden Bildern.

Liebe Grüße

Jan

 Mein Buddy Atsuhsi & me

 Mein Lieblingskaufhaus - DPlaza

 Mangas spielen eine große Rolle in Japan

 Tänzerin auf einem Stadtfest

 Spielhalle - wer erkennt den witzigen Namen als Erstes?


Samuraiburg in Oita - leider nur noch ein Teil davon

Und es gib absolut abgefahrene Fotoautomaten, ich sehe aus wie eine Puppe - ahhhh ;)

Sonntag, 3. Oktober 2010

Impressions of China

Hey good old Germany,

heute bekommt ihr den Eintrag über China. Tja wie soll ich anfangen, nachdem ich nun schon in Japan bin, kann ich sagen, China ist ungluablich dreckig und dei Menschen sind zum Teil sehr unhöflich und nervig!  Aber insgesamt waren die acht Tage sehr abenteurlich, ohne ein Wort chinesisch nach China zu fahren und einfach mal Backpacken mit allem drum und dran ist schon hart.

Der Hinflug mit Aeroflot lief wie geplant und wir sind pünktlich in Beijing gelandet. Leider haben wir da schon gemerkt, wie viel Chinesen es eigentlich gibt. Überall wor man hingeht sind unglaublich viele Menschen. Wie man auf diesem Foto unschwer erkennen kann:

Blick auf den Tian Men Square

Unser Reiseplan sah wie folgt aus: Zuerst vier Tage Beijing und dann veir Tage Shanghai. In Beijing zurecht zukommen fiel uns recht schwer aufgrund der fehlenden Sprachkenntnisse. Und wir hatten direkt unseren ersten Critical Incident: Wie kommen wir überhaupt zum Hostel? Ein netter Chinese und hat uns dann in einen Bus gesetzt und wir sind nach Beijing, leider sind die Entfernungsdimensionen etwas anders als in Deutschland und die Haltestelle um die Ecke stellte sich als halbe Stunde Fußmarsch bei vollem Gepäck da.

Aber ich muss sagen Beijing hatte auch wirklich schöne Seiten. Aber die alle zu beschreiben wäre zu lange, daher lasse ich lieber ein paar Bilder für sich sprechen:

 Die China ingroup: Sebastian, me und Andrè

Great Wall

Forbidden City

Der zweite Teil unsere Reise führte uns dann ins schöne Shanghai. Die Stadt ist wesentlich westlicher als Beijing und hat mir persönlich sehr gut gefallen. Da würde ich sehr gerne nochmal hinfahren und noch ein paar Ecken genauer angucken. Wir waren natürlich auch auf der Expo in Shangahi, die war wirklich sehr beeindruckend, aber da waren wieder so viele Menschen ;) Die City von Shanghai ist wirklich sehr schön, die Altstadt ist noch typisch chinesisch erhalten, hingegen Pudong, das Bankenviertel und the Bund sind sehr modern und sehr westlich gestaltet. Aber ich zeige euch lieber ein paar Bilder aus Shanghai:

 Sebastian und ich auf der Expo

 Jin Mao Tower und WTFC

 Yu Yuan Garden

Skyline of Shanghai

All in all China war abenteuerlich, gerne erzähle ich auch persönlich von den chinesischen Toiletten, die ich aber nicht sehr empfehlen kann :) Ich denke, trotz des gemischten Eindrucks über Chinas werde ich nicht zum letzten Mal da gewesen sein. Dafür ist das Land einfach zu interessant und zu groß. Und jeder der bald vor hat nach China zu reisen, bereitet euch darauf vor, dass ihr überall angequatscht werdet, ob ihr eine Rolex kaufen wollt. Massage und Sex wurde uns auch angeboten, das Angebot ist also sehr vielseitig ;) Zum Abschluss bleibt festzuhalten: Beeindruckt hat mich der hohe Anteil einen deutschen Limousinen auf der Straße, trotz des geringen monatlichen Durchschnittseinkommen eines chin. Haushalts. Und es lohnt sich in die Nebenstraßen zu gehen, auch wenn diese nicht sehr einladend aussehen oder auch etwas strenger riechen, was allerding in China normal ist, da kleine Kinder einfach überall hinpinkeln auch auf dem Tian Men Square. In den Nebenstraßen gibt es aber sehr leckere und extrem günstige Garküchen, sowie erholsame und preiswerte Fußmassagen und die brauchten wir auch nach 8 Tagen non-stop durch Beijing und Shanghai laufen ;)

Nun aber genug zu China, bald kommt der erste Eintrag über Japan!

Cha mata, euer Jan!